Omega-3 für Herz und Kreislauf

Wie EPA und DHA Triglyceride senken, Blutgefäße schützen und den Herzrhythmus stabilisieren. Die Studienlage differenziert betrachtet.

Ringo Dühmke
Verfasst vonRingo Dühmke
Aktualisiert: 17. März 2026
Lesezeit: ca. 16 Min.

Im Überblick: Was Omega-3 für das Herz leistet

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland die häufigste Todesursache. Rund 340.000 Menschen sterben jährlich an den Folgen von Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzinsuffizienz oder anderen kardiovaskulären Ereignissen. Die Frage, ob und wie Omega-3-Fettsäuren das Herz schützen können, gehört deshalb zu den meistuntersuchten Themen der gesamten Ernährungswissenschaft. Seit den Inuit-Studien der 1970er Jahre wurden Tausende von Studien durchgeführt.

Die DGE bewertet die wissenschaftliche Evidenz für eine Schutzwirkung von EPA und DHA gegenüber koronaren Herzkrankheiten als „überzeugend". Die EFSA hat einen Health Claim bestätigt: Ab 250 mg EPA und DHA pro Tag tragen diese Fettsäuren zur normalen Herzfunktion bei. Gleichzeitig ist die Studienlage in bestimmten Bereichen widersprüchlich. Die Wahrheit ist differenzierter, als es die Überschriften in manchen Medien suggerieren.

250 mg

EPA+DHA/Tag für normale Herzfunktion (EFSA)

bis 30 %

Triglycerid-Senkung bei 2 bis 4 g EPA+DHA/Tag

25 %

weniger kardiovask. Ereignisse in der REDUCE-IT-Studie

31.000+

wissenschaftliche Publikationen zu Omega-3

Fünf Wirkmechanismen: Wie EPA und DHA das Herz schützen

EPA und DHA wirken nicht über einen einzelnen Mechanismus, sondern greifen gleichzeitig an mehreren Stellen in das Herz-Kreislauf-System ein. Dieses „Multi-Target-Prinzip" unterscheidet Omega-3-Fettsäuren von vielen Medikamenten, die gezielt nur einen Risikofaktor adressieren.

1

Triglyceride senken

Erhöhte Triglyceridwerte im Blut gelten als eigenständiger Risikofaktor für Arteriosklerose und Herzinfarkt. EPA und DHA senken die Triglyceride dosisabhängig: Bei einer täglichen Zufuhr von 2 bis 4 g EPA und DHA sinken die Werte um durchschnittlich 15 bis 30 %. Dieser Effekt ist wissenschaftlich so gut belegt, dass die EFSA ihn als Health Claim zugelassen hat. Die American Heart Association (AHA) empfiehlt Omega-3-Fettsäuren (1,5 bis 3 g pro Tag) gezielt bei Patienten mit erhöhten Triglyceridwerten.

2

Blutdruck leicht senken

EPA und DHA verbessern die Elastizität der Blutgefäßwände und fördern die Produktion von Stickstoffmonoxid (NO), das die Gefäße entspannt. Metaanalysen zeigen eine moderate, aber signifikante Senkung des systolischen Blutdrucks um durchschnittlich 2 bis 4 mmHg bei Dosierungen ab 2 g pro Tag. Der Effekt ist bei Menschen mit bereits erhöhtem Blutdruck am stärksten ausgeprägt.

3

Blutgerinnung und Plättchenfunktion verbessern

EPA hemmt die Aktivierung und Zusammenlagerung der Blutplättchen (Thrombozyten). Dadurch sinkt die Neigung zur Bildung von Blutgerinnseln, die Herzinfarkte und Schlaganfälle auslösen können. Eine 2025 an der Uni Düsseldorf publizierte Studie (Mourikis et al., erschienen in „Science Translational Medicine") konnte erstmals zeigen, dass EPA spezifisch einen zentralen Schritt der Blutplättchenaktivierung hemmt: die Cyclooxygenase-1-vermittelte Plättchenreaktivität.

4

Entzündungen in den Gefäßwänden hemmen

Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) ist im Kern ein chronisch-entzündlicher Prozess. Aus EPA bildet der Körper entzündungsauflösende Botenstoffe (Resolvine und Protectine), die verhindern, dass sich Entzündungsherde in den Gefäßwänden ausbreiten. EPA und DHA verringern zudem die Produktion entzündungsfördernder Zytokine und senken den CRP-Wert (C-reaktives Protein), einen Marker für systemische Entzündungen.

5

Herzrhythmus stabilisieren

DHA und EPA werden in die Membranen der Herzmuskelzellen eingebaut und beeinflussen dort die Ionenkanäle (insbesondere Natrium- und Kalziumkanäle), die den Herzrhythmus steuern. Mehrere Studien zeigen eine leichte, aber signifikante Senkung der Ruheherzfrequenz um etwa 2 bis 3 Schläge pro Minute. Eine um 3 Schläge pro Minute niedrigere Herzfrequenz entspricht laut Berechnungen einer Risikoreduktion für den tödlichen Herzinfarkt von etwa 7,5 % (Mozaffarian et al. 2006).

Die wichtigsten klinischen Studien

Die Studienlage zu Omega-3 und Herzgesundheit umfasst Dutzende von Großstudien mit Zehntausenden Teilnehmern. Die drei einflussreichsten Studien markieren zugleich die drei Phasen der wissenschaftlichen Debatte: Begeisterung, Ernüchterung und Differenzierung.

1999

GISSI-Prevenzione

Die bis heute einflussreichste Omega-3-Herzstudie. Über 11.000 Patienten, die bereits einen Herzinfarkt überlebt hatten, erhielten täglich 1 g Omega-3-Fettsäuren (850 mg EPA+DHA) oder ein Placebo. Die Ergebnisse nach dreieinhalb Jahren waren eindrucksvoll.

GISSI-Prevenzione Investigators: Lancet (1999); 354:447-455.

−20 %

Gesamtsterblichkeit

−45 %

Plötzlicher Herztod

2020

STRENGTH und OMEMI

Zwei Studien, die Ernüchterung auslösten. Die STRENGTH-Studie (13.000 Teilnehmer, 4 g EPA+DHA) wurde vorzeitig abgebrochen, weil sich kein signifikanter Vorteil für die Omega-3-Gruppe zeigte. In der OMEMI-Studie (1.000 ältere Herzinfarkt-Patienten, 1,8 g EPA+DHA) war das Ergebnis ähnlich. In beiden Studien trat zudem in der Omega-3-Gruppe häufiger Vorhofflimmern auf.

Nicholls SJ et al.: JAMA (2020); 324(22):2268-2280. Kalstad AA et al.: Circulation (2021); 143(6):528-539.

2019

REDUCE-IT: Der Wendepunkt

Die Studie, die die Debatte neu entfachte. 8.179 Hochrisikopatienten mit erhöhten Triglyceridwerten trotz Statintherapie erhielten täglich 4 g hochreines EPA (Icosapent-Ethyl) oder ein Placebo. Nach fast fünf Jahren zeigte sich eine signifikante Risikoreduktion. Entscheidender Unterschied zu STRENGTH: Nur EPA, kein DHA.

Bhatt DL et al.: N Engl J Med (2019); 380(1):11-22.

−25 %

Kardiovaskuläre Ereignisse

−31 %

Herzinfarkt

−28 %

Schlaganfall

Die Kontroverse: Warum manche Studien keinen Nutzen zeigen

Die widersprüchlichen Ergebnisse haben in den letzten Jahren für Verwirrung gesorgt. Doch bei genauerer Betrachtung lassen sich die Unterschiede zwischen „positiven" und „negativen" Studien auf einige zentrale Faktoren zurückführen.

Dosierung zu niedrig

Viele „negative" Studien verwendeten nur 1 g EPA+DHA pro Tag. Die positiven Ergebnisse von GISSI und REDUCE-IT wurden mit höheren Dosierungen bzw. spezifischen EPA-Formen erzielt. Der Grundsatz „Die Dosis macht die Wirkung" gilt auch hier.

Falsche Zielgruppe

Studien an gesunden Menschen mit niedrigem Ausgangsrisiko können kaum eine weitere Risikosenkung zeigen, wenn die Ereignisrate ohnehin sehr gering ist. Der größte Nutzen zeigt sich bei Patienten mit erhöhten Triglyceridwerten oder bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

EPA allein vs. EPA+DHA

Die REDUCE-IT-Studie setzte reines EPA ein und zeigte starke Ergebnisse. Die STRENGTH-Studie verwendete eine Kombination aus EPA und DHA, ohne Erfolg. Es wird diskutiert, ob DHA den positiven Effekt von EPA teilweise abschwächen könnte.

Bessere Grundversorgung heute

1999 (GISSI-Studie) erhielten weniger Patienten optimale Statintherapie und Blutdruckmedikamente als heute. Bei besserer medizinischer Grundversorgung fällt der zusätzliche Nutzen eines einzelnen Nährstoffs naturgemäß geringer aus.

Fisch ≠ Fischölkapsel

Ein wichtiger Aspekt, den die Assmann-Stiftung für Prävention betont: Der nachgewiesene Nutzen von regelmäßigem Fischverzehr (ein- bis zweimal pro Woche) lässt sich nach aktuellem Wissensstand nicht automatisch auf die Einnahme von Fischölkapseln übertragen. Fisch liefert neben EPA und DHA auch Protein, Selen, Vitamin D und verdrängt gleichzeitig weniger gesunde Lebensmittel vom Speiseplan.

Vorhofflimmern: Die wichtige Warnung

Eine der überraschendsten Erkenntnisse der letzten Jahre betrifft einen möglichen Zusammenhang zwischen hochdosierten Omega-3-Präparaten und Vorhofflimmern. Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat 2023 nach Auswertung mehrerer klinischer Studien festgelegt, dass Omega-3-Arzneimittel auf Vorhofflimmern als häufige Nebenwirkung hinweisen müssen. In Deutschland hat das BfArM einen sogenannten Rote-Hand-Brief veröffentlicht.

BfR-Warnung vom November 2023

Bei Patienten mit bestehenden Herzerkrankungen oder kardiovaskulären Risikofaktoren können Omega-3-Fettsäure-Präparate das Risiko für Vorhofflimmern dosisabhängig erhöhen. Das Risiko war bei 4 g pro Tag am höchsten.

Die Warnung bezieht sich auf Omega-3-Säurenethylester (eine in Lebensmitteln nicht vorkommende pharmazeutische Form) in hoher Dosierung. Eine normale Omega-3-Zufuhr über die Ernährung (Fisch, Algenöl) auf Lebensmittelniveau ist davon nicht betroffen.

Der Arbeitskreis Omega-3 e. V. hat in seiner Stellungnahme darauf hingewiesen, dass die Situation paradox ist: Sowohl ein zu niedriger Omega-3-Index als auch hochdosierte Omega-3-Arzneimittel können mit einem erhöhten Vorhofflimmern-Risiko verbunden sein. Eine Meta-Analyse zeigt allerdings, dass eine normale Zufuhr auf Lebensmittelniveau (bis ca. 1 g EPA+DHA pro Tag) nicht mit einem erhöhten Risiko einhergeht.

Die Schlussfolgerung: Menschen mit bestehenden Herzerkrankungen sollten Omega-3-Präparate nicht eigenständig in hoher Dosierung einnehmen, sondern dies immer mit ihrem Arzt besprechen. Eine Ernährung mit regelmäßigem Fischverzehr bleibt nach wie vor empfehlenswert.

EPA oder DHA: Welche Fettsäure schützt das Herz besser?

Lange wurden EPA und DHA als gleichwertige Partner betrachtet. Die REDUCE-IT-Studie hat diese Sichtweise verändert. Die Frage, ob EPA allein dem Herz-Kreislauf-System mehr nützt als die Kombination EPA+DHA, ist eine der aktuellsten Debatten der Omega-3-Forschung.

EPA

Triglyceride

Starke Senkung (dosisabhängig)

Plättchenaggregation

Hemmt die Gerinnselbildung (Mourikis 2025)

Entzündungshemmung

Bildet Resolvine der E-Serie

LDL-Cholesterin

Kein nachteiliger Einfluss

Studienlage (Herz)

Starke Evidenz (REDUCE-IT: −25 % Ereignisse)

DHA

Triglyceride

Ebenfalls starke Senkung

Herzfrequenz

Senkt die Ruheherzfrequenz stärker als EPA

Entzündungshemmung

Bildet Resolvine der D-Serie und Protectine

LDL-Cholesterin

Kann LDL leicht anheben (diskutiert)

Studienlage (Herz)

Weniger Daten in Isolation, Hauptrolle im Gehirn/Augen

Die aktuelle Forschung deutet darauf hin, dass EPA für den spezifischen Schutz des Herz-Kreislauf-Systems besonders relevant sein könnte, während DHA seine Stärken eher in der Gehirn- und Augenfunktion entfaltet. Für eine umfassende Gesundheitsvorsorge bleibt die Kombination beider Fettsäuren sinnvoll. Wer gezielt seine Herzgesundheit unterstützen möchte, sollte auf einen hohen EPA-Anteil im Präparat achten.

Die richtige Dosierung für die Herzgesundheit

Die Dosierung hängt wesentlich vom Ziel und vom individuellen Risikoprofil ab. Für die allgemeine Vorsorge reichen andere Mengen als für die gezielte Senkung erhöhter Triglyceridwerte.

Ziel Empfohlene Dosierung Quelle Hinweis
Allgemeine Herzvorsorge250 bis 500 mg EPA+DHA/TagDGE, EFSAÜber 1 bis 2 Fischmahlzeiten pro Woche erreichbar
Triglyceride senken2 bis 3 g EPA+DHA/TagEFSA Health ClaimNur mit ärztlicher Rücksprache
Nach Herzinfarkt (Sekundärprävention)1 bis 2 g EPA+DHA/TagGISSI-Studie, AHAImmer in Absprache mit dem Kardiologen
Hochrisikopatienten mit erhöhten Triglyceridwerten4 g EPA/Tag (Icosapent-Ethyl)REDUCE-ITVerschreibungspflichtiges Arzneimittel, Arzt entscheidet

Weitere Details zur Dosierung für verschiedene Personengruppen finden Sie unter Wie viel Omega-3 pro Tag? und Omega-3-Dosierung für Erwachsene. Die Qualität der Präparate behandelt der Artikel Qualität von Omega-3-Präparaten.

Was Sie heute für Ihr Herz tun können

Auf Basis der aktuellen Studienlage lassen sich drei konkrete Handlungsempfehlungen ableiten, die für die meisten Menschen gelten.

1

Fisch auf den Teller

Ein- bis zweimal pro Woche eine Portion (ca. 120 bis 150 g) fetten Seefisch essen: Lachs, Hering, Makrele oder Sardine. Das liefert im Wochenschnitt die empfohlenen 250 mg EPA+DHA pro Tag und ist nach wie vor der am besten belegte Weg zur Herzvorsorge über die Ernährung.

2

Omega-6-Zufuhr drosseln

Das Omega-6-zu-Omega-3-Verhältnis verbessern, indem Sie Sonnenblumenöl durch Rapsöl ersetzen und Fertiggerichte reduzieren. Allein dieser Ölwechsel hat eine messbare Wirkung auf die Fettsäure-Balance.

3

Omega-3-Index kennen

Der Omega-3-Index gibt eine individuelle Auskunft über Ihre Versorgung. Ein Wert von 8 bis 11 % gilt als optimal für den Herzschutz. Bei Werten unter 8 % kann eine gezielte Supplementierung mit Algenöl oder Fischöl sinnvoll sein.

Zusammenfassung

Fünf Mechanismen: EPA und DHA senken Triglyceride, den Blutdruck, hemmen Gerinnselbildung, bekämpfen Gefäßentzündungen und stabilisieren den Herzrhythmus.

Starke Evidenz: Die DGE bewertet die Schutzwirkung gegenüber koronaren Herzkrankheiten als „überzeugend". 250 mg EPA+DHA pro Tag sind der EFSA-Schwellenwert.

Differenzierte Datenlage: Fischverzehr schützt das Herz zuverlässiger als Fischölkapseln. Hochdosiertes reines EPA (REDUCE-IT) zeigt starke Ergebnisse bei Risikopatienten.

Vorhofflimmern beachten: Hochdosierte Omega-3-Arzneimittel können bei Herzpatienten Vorhofflimmern begünstigen. Normale Ernährungszufuhr ist nicht betroffen.

Drei praktische Schritte: Regelmäßig Fisch essen, Omega-6 reduzieren, Omega-3-Index bestimmen lassen.

Quellen und weiterführende Literatur

  1. DGE: Evidenzbasierte Leitlinie „Fettkonsum und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten" (2015).
  2. EFSA: Scientific Opinion on Dietary Reference Values for fats. EFSA Journal (2010); 8(3):1461.
  3. GISSI-Prevenzione Investigators: Dietary supplementation with n-3 polyunsaturated fatty acids and vitamin E after myocardial infarction. Lancet (1999); 354:447-455.
  4. Bhatt DL et al. (REDUCE-IT): Cardiovascular risk reduction with icosapent ethyl for hypertriglyceridemia. N Engl J Med (2019); 380(1):11-22.
  5. Nicholls SJ et al. (STRENGTH): Effect of high-dose omega-3 fatty acids vs corn oil on major adverse cardiovascular events. JAMA (2020); 324(22):2268-2280.
  6. Kalstad AA et al. (OMEMI): Effects of n-3 fatty acid supplements in elderly patients after myocardial infarction. Circulation (2021); 143(6):528-539.
  7. Mourikis P et al.: Icosapent ethyl reduces arterial thrombosis by inhibition of cyclooxygenase-1-induced platelet reactivity. Sci Transl Med (2025); DOI: 10.1126/scitranslmed.ado0610.
  8. BfR-Mitteilung 57/2023: Präparate mit Omega-3-Fettsäuren können bei Herzpatienten das Risiko für Vorhofflimmern erhöhen.
  9. BfArM: Rote-Hand-Brief zu Omega-3-fettsäurehaltigen Arzneimitteln (November 2023).
  10. AK Omega-3 e. V.: Stellungnahme des wissenschaftlichen Beirats zum Thema Vorhofflimmern (Dezember 2023).
  11. Deutsche Herzstiftung: Vorhofflimmern durch Fischöl-Kapseln? Prof. Voigtländer (2024).
  12. Mozaffarian D, Rimm EB: Fish intake, contaminants, and human health. JAMA (2006); 296(15):1885-1899.
  13. Harris WS, von Schacky C: The Omega-3 Index. Prev Med (2004); 39(1):212-220.
Ringo Dühmke

Inhaltlich geprüft von Ringo Dühmke

Gesundheitsjournalist mit über 25 Jahren Erfahrung als Chefredakteur von rundumgesund.de und 100-Gesundheitstipps.de. Letzte inhaltliche Prüfung: 17. März 2026. Dieser Artikel basiert auf den oben genannten wissenschaftlichen Quellen.

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